Kirchendigital

Digitale Abendreihe

16. März bis 7. September 2022
Kostenlose Fortbildungsangebote 2022 für haupt- und ehrenamtliche Engagierte und Digital-Interessierte

Zwischen dem 16. März und 7. September bieten wir jeden Mittwochabend (außer in der Sommerpause) um 18 Uhr eine ca. 60minütige Online-Veranstaltung an zu einzelnen Themen rund um digitale Gottesdienste und Veranstaltungen, u.a. Medienrecht, Interaktion und Partizipation, Multikanal Streaming, digitales Beten oder digitales Abendmahl.

Geöffnete Sardinenbüchse als Blumentopf. Eine Pflanzenkeim wächst hervor

Welche Aufgaben und Herausforderungen gibt es für die Zukunft in der Gestaltung von digitalen Gottesdiensten? Beobachtungen dazu gab es von Volker Jung, Ralf Peter Reimann, Holger Sievert und Sabrina Müller.

Videoaufzeichnung und Materialien vom 16. März finden Sie hier »

Alte Kompaktkamera, Lose Kaffebohnen und eine Tasse Café Crema

Ob Kurzandacht auf Social Media oder ein Online-Gottesdienst, der im Netz und/oder vor Ort gefeiert wird: Interaktion ist möglich und stiftet Gemeinschaft. Hella Blum, Nico Buschmann und Ralf Peter Reimann zeigten Best Practice.

Videoaufzeichnung und Materialien vom 23. März finden Sie hier »

Hammer eines Richters im Landhausstil

In diesem Workshop ging es um die rechtlichen Grundlagen für die Arbeit mit Bildern, Webseiten, Videos und Social Media. Birgit Arndt gab einen Überblick über die verschiedenen Rechtsbereiche und Tipps, wie man Fallstricke umgeht.

Videoaufzeichnung und Materialien vom 30. März finden Sie hier »

Hammer eines Richters im Landhausstil

In der Sprechstunde geben wir nochmals einen groben Überblick über die verschiedenen Rechtsthemen bei Veröffentlichung im Web, Video oder in den sozialen Medien und gehen auf Ihre Fragen ein, die beim Info-Abend am 30. März unbeantwortet geblieben sind.

Materialien vom 06. April finden Sie hier »

Alte Kompaktkamera, Lose Kaffebohnen und eine Tasse Café Crema

Ob Kurzandacht auf Social Media oder ein Online-Gottesdienst, der im Netz und/oder vor Ort gefeiert wird: Interaktion ist möglich und stiftet Gemeinschaft. In der Sprechstunde gehen Hella Blum, Nico Buschmann und Ralf Peter Reimann auf Fragen ein, die beim Info-Abend am 23. März zu kurz gekommen sind.

An ausgestrecktem Arm gehaltene Siegelreflexkamera mit aufgesetztem Mikrofon samt Windschutz

Livestream zu YouTube ist für viele nichts Besonderes mehr. Gleichzeitig auch auf Facebook und Instagram oder anderen Kanälen zu streamen, erhöht aber deutlich die Reichweite und die Zahl der Zuschauer. Dieser Workshop zeigt die Vorgehensweise für einen Multi-Livestream.

Videoaufzeichnung und Materialien vom 04. Mai finden Sie hier »

Noten, hergestellt aus Holz

Die Sprache und die Musik sind die beiden wichtigen Elemente sowohl im analogen als auch im digitalen Raum. Für die digitale Verkündigung ist eine gute Übertragung von Ton und Bild eine wichtige Herausforderung.
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Spiegelreflexkamera mit Aufsteckmikrofon und Studiomikrofon

Die Referenten aus den beiden Info-Abenden am 4. Mai zum Thema Multi-Livestream und am 11. Mai zum Thema Musik in der digitalen Verkündigungen stehen in dieser Sprechstunde zur Verfügung, um auf offene Fragen einzugehen.
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Betende Hände aus Metallguss

Das Gebet wird getragen durch Sprache und (Körper-)Haltung. Im Gottesdienst ist Beten zugleich ein sehr individueller wie kollektiver Akt. Welche Bildführung, Geste, welcher Lese- und Sprachmodus kann das Beten in digitalen Gottesdiensten angemessen mitvollziehen lassen?
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Weinkelch und Brotkorb

Praktisches und Überlegtes zum Abendmahl in Digitalen Gottesdiensten. Die OnlineKirche der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland nimmt uns mit in ihre Überlegungen und Erfahrungen.
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Weinkelch, Brotkorb und betende Hände

Die Referenten aus den beiden Info-Abenden am 4. Mai zum Thema Multi-Livestream und am 11. Mai zum Thema Musik in der digitalen Verkündigungen stehen in dieser Sprechstunde zur Verfügung, um auf offene Fragen einzugehen.
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Ein Paar Babyschuhe

Digitale Formate sollen nicht nur „konsumiert“ werden, sondern sollen aktivieren und beteiligen. Wir verknüpfen dabei das Analoge mit dem Digitalen, machen das Unsichtbare sichtbar und bauen eine Brücke zwischen beiden Welten.
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Fünf weiß lackierte Blumentöpfe mit kleinen Kakteen

Als Zwischenbilanz zur Reihe wollen wir reflektieren: Was ist gut und was kann weg. Und vor allem: Wo möchten wir unsere Kraft investieren und Dinge weiterentwickeln.
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Eine Brille liegt auf einem geschlossenen Notebook

Gottesdienst mit Kolleg*innen und anderen zusammen feiern. Überlegungen zum überparochialen Gottesdienstkonzept im digitalen Raum. Erfahrungen mit konkreten Beispielen aus Distrikten und Kirchenbezirken. Chancen und Grenzen.

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Frau hält ihr Smartphone vor ihr Gesicht

Wie gehe ich mit Menschen um, die sich auf Social Media seelsorglich an mich wenden? Bei denen ich durch Storys, Posts, Andachten oder Onlinegottesdienste etwas ausgelöst habe? Drei Referierende berichten über ihre Seelsorge-Begegnungen mit Menschen bei WhatsApp, Instagram und Youtube.

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