Kirchendigital

Der Digitaltag

30.10.21

Kirchenvorstands-Sitzungen per Zoom, Gottesdienste auf YouTube oder die virtuelle Konfiarbeit – für viele Gemeinden gehört das digitale Arbeiten mittlerweile zum Gemeindealltag.  Dennoch ist es gar nicht so einfach, den Überblick zu behalten und auf dem Laufenden zu bleiben. Welche Kollaborationstools eignen sich für den eigenen Bedarf? Welche Tools können datenschutzkonform genutzt werden? Wie kann die Kirchenvorstandsarbeit noch besser digital organisiert werden und was ist hinsichtlich digitaler Seelsorge möglich? 

Am 30. Oktober 2021 veranstalten die Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) und die Evangelische Kirche von Kurhessen und Waldeck (EKKW) das erste Mal einen gemeinsamen Digitaltag. Mit einem breiten kostenlosen Workshop-Angebot zu digitalen Themen verschiedener kirchlicher Arbeitsfelder sollen haupt- und ehrenamtliche Akteur*innen der beiden Landeskirchen für ihre Arbeit befähigt werden und sich miteinander vernetzen können.

Der als Online-Seminar konzipierte Digitaltag wird von einem Projektteam aus unterschiedlichen Arbeitsbereichen und Zentren der EKHN und EKKW vorbereitet. Er möchte auf vorhandenen Kenntnisse und Erfahrungen aufbauen, diese vertiefen und weiterentwickeln.

Tagesplan

Vormittag
08:30 Uhr –  Frühstück / Einfinden
09:00 Uhr –  Andacht und Einführung, Vorstellung der Workshops
09:45 Uhr –  Workshop 1
10:30 Uhr –  Pause
10:45 Uhr –  Workshop 2
11:30 Uhr –  Pause
11:45 Uhr –  Workshop 3
12:30 Uhr –  Einführung Barcamp

Nachmittag
12:40 Uhr –  Mittagspause
13:30 Uhr –  Themenfindung Barcamp
14:00 Uhr –  Barcamp Session 1
14:30 Uhr –  Pause
14:45 Uhr –  Barcamp Session 2
15:15 Uhr –  Abschluss, Werbeblock und Segen
15:30 Uhr –  Ende

Workshops

Dies sind die Referentinnen und Referenten
mit den Workshop-Themen:

Eperiesi-Beck

Begleiten Sie uns auf einer Reise durch den Datenschutz-Dschungel und erfahren Sie mehr über
• Datenschutz und Datensicherheit in der EKHN – Datenschutz ist mehr als nur „Cookie-Banner“
• Effiziente Digitalisierung – Ein Überblick über die unterschiedlichen Anforderungen und Möglichkeiten im kirchlichen Umfeld
• Gesetzeskonforme Digitalisierung – Konkrete Handlungsempfehlungen zur gesetzeskonformen Einführung und Nutzung neuer Anwendungen

Leitung: Elmar Eperiesi-Beck

Präsentation aus dem Workshop

 

Portrait Benjamin Schroeter

Moderne Reporter*innen arbeiten schneller und multimedialer denn je. Live-Takes, O-Töne, Pics, Videos und Postings in sozialen Netzwerken erledigen sie noch am Ort des Geschehens. Kiloschweres Gepäck und kompliziertes Equipment waren „gestern”; ein modernes Smartphone mit den richtigen Apps darauf genügt, um alle erdenklichen Plattformen und Ausspielkanäle zu bespielen! Smartphones professionell einzusetzen ist das Thema dieses Workshops. Im Vordergrund steht dabei die LIVE-Reportage. Wie ist sie aufgebaut? Wie wird sie produziert? Was sind die Fallstricke? Es geht gleichermaßen um technische und gestalterisch-inhaltliche Fragen wie um den perfekten persönlichen Workflow und ganz praktische Überlegungen.

Leitung: Benjamin Schroeter, Nachrichtenredakteur bei Hit Radio FFH und in der Multimediaredaktion im Medienhaus der EKHN

Dieser Workshop ist leider ausgefallen!

 

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Die digitale Grundausstattung aus Hardware und Software muss gar nicht mal die Welt kosten, aber es sollte alles gut zusammenpassen. Die gute Nachricht lautet: einen Teil habt Ihr schon. Jetzt müssen nur die Lücken geschlossen werden. Dabei geht es um die Planungswelt innerhalb und um die Kommunikation nach außen. Das Thema Datenschutz ist immer dabei.

Leitung: Hans Genthe, Medienberater

Präsentation aus dem Workshop

 

Cordes

Die digitale Grundausstattung aus Hardware und Software muss gar nicht mal die Welt kosten, aber es sollte alles gut zusammenpassen. Die gute Nachricht lautet: einen Teil habt Ihr schon. Jetzt müssen nur die Lücken geschlossen werden. Dabei geht es um die Planungswelt innerhalb und um die Kommunikation nach außen. Das Thema Datenschutz ist immer dabei.

Wissensmanagement, was ist das überhaupt? Und was bringt mir das in und für meine Arbeit in der Kirche?

In dem Workshop erhalten Sie Einblick in ein (kirchliches) Wissensmanagement. Gemeinsam erarbeiten wir, wann ein solches Tool sinnvoll ist und wo es auch an seine Grenzen stößt. Was muss im Vorfeld beachtet werden, wenn man ein Wissensmanagement einsetzen/einführen möchte und welche Möglichkeiten bietet es? Daneben wird Raum sein Fragen zu stellen.

Leitung: Gesa Cordes (stellvertretende Leiterin des Infoservice der EKD)


 

faficon

Wir möchten Ihnen in diesem Workshop aufzeigen, dass Microsoft Teams mehr als eine “einfache” Videoplattform ist.

MS Teams allgemein:
Microsoft Teams ist eine Plattform, die neben der Funktion als Videokonferenzsystem auch eine Chat- und Notiz-Funktion hat.

Microsoft Teams als Teil von Microsoft Office 365:
Dementsprechend besteht die Notwendigkeit zu einem personengebundenen Account, in dem letztlich alle Daten aus der Nutzung von Microsoft Office 365 zusammengeführt werden.

Microsoft Teams als Kollaboration Software:
Wir betrachten die Programme OneDrive und OneDrive for Business sowie den SharePoint 365 mit seinen Vorteilen im Bereich der Teamarbeit.

Dieser Workshop richtet sich an Teilnehmende aus der EKKW.

Leitung: Tim Weßel, Sachgebiet Informations- und Kommunikationstechnik (EKKW)


 

Bauer_550 - Kopie

Wir von der Ehrenamtsakademie wollen nicht nur informieren, sondern vor allem unsere Zielgruppe (9000 leitende Ehrenamtliche unserer Kirche) miteinander ins Gespräch bringen.
Dazu nutzen wir: Online Sprechstunden, Social Media Plattformen, Videos, Webinare und Homepage
Wie wir das machen und vor allem was – wie – wann – welche Resonanz erzeugt, das zeigen und besprechen wir gerne.

Dr. Steffen Bauer, Leiter der Ehrenamtsakademie (EKHN)

Präsentation aus dem Workshop

 

Blackstein - Kopie

Wir von der Ehrenamtsakademie wollen nicht nur informieren, sondern vor allem unsere Zielgruppe Seelsorge geschieht meistens ausschließlich als Gespräch. Manchmal hilft es aber mehr zu handeln, statt zu reden. In diesem Workshop möchte ich verschiedene solcher analogen und digitalen Interventionen als Handlung vorstellen. Sie sind eingeladen, diese mit mir direkt auszuprobieren und zu üben. Im Austausch miteinander wägen wir Vor- und Nachteile, aber auch Einsatzbeispiele ab. Am Ende nehmen Sie so einen hilfreichen Methodenkoffer für ihre analoge und digitale Seelsorge mit in ihre Praxis.

Leitung: Pastor Achim Blackstein (EVLKA, Hannover)

Präsentation aus dem Workshop

 

Patrick_Mijnals_550

Warum sollte ich mich auf einem Digitaltag mit Coworking beschäftigen? Ist das nicht ein ziemlich „physisches“ Thema? Nicht, wenn man unter Digitalisierung mehr versteht, als den nächsten Rollout von Devices und Tools. Dann geht es schnell um Collaboration, vernetztes Denken und agiles Handeln. Für all das steht auch Coworking. Im Workshop lernen Sie die Potentiale kirchlichen Coworkings kennen und erfahren, wie andere kirchliche Akteure das WHY ihres Projekts gefunden haben (z.B. www.villa-gruendergeist.de). Und sie entwickeln erste Schritte hin zu einer eigenen Space-Idee.

Leitung: Patrick Mijnals, Villa Gründergeist, Community- und Innovationsmanagement, sozialer Gründer und vielfältig Coworking erfahren

Präsentation aus dem Workshop

 

Haupt - Kopie

„Was wir von digitalen Gottesdienstformaten lernen können, selbst wenn wir sie nicht (weiter-)machen“

Meine Beobachtung: Nicht alles müssen digital, nicht alle können/wollen es. Bei manchen ist es auch so, dass man es besser lässt.
Neu ist auch eine (gegenseitige) Sichtbarkeit: „Man sieht sich“ und die anderen und entdeckt, was in analogen Gottesdiensten hingenommen wurde, dazugehörte oder schlicht nicht bemerkt wurde. Mich erfreut die Neuentdeckung der Sorgfalt in manchen digitalen Angeboten. Dazu muss man manche Regeln und Gesetzmäßigkeiten im Digitalen beachten und beherzigen. Das könnte im analogen Bereich auch gelten. Und natürlich die wichtigste Frage: Was ist ein Gottesdienst, eine Andacht, die mich bewegt, mir etwas gibt? Was kennzeichnet ein solches Format? Oder ist das alles Zufall?

Leitung: Jens Haupt (EKKW), Uwe Hausy, Zentrum Verkündigung (EKHN)


 

Marcus Wehrstein

Hybride Gottesdienste sind eine besondere Herausforderung. Es gilt sowohl der Gemeinde vor Ort als auch im Stream gerecht zu werden. Die Kameras und Technik dürfen den Gottesdienst vor Ort nicht oder nur minimal beeinträchtigen. Gleichzeitig sind Bewegungen und Positionen, Sprache und Musik der gottesdienstlich handelnden Personen so zu gestalten, dass sie im Stream gut rüberkommen und wahrgenommen werden.
Es gilt zu überlegen, inwiefern über das hybride Format auch Menschen erreicht werden, die den Gottesdienst selten oder fast nie besuchen würden.
Marcus Wehrstein (Gemeindeberater aus Griesheim ) teilt seine Erfahrungen gerne mit Ihnen.
Sublan ist ein Interaktionssystem, das speziell für Gottesdienste entwickelt worden ist. Es ist sehr Nutzer*innen-freundlich und bietet super Möglichkeiten, die Gemeinde live direkt am Gottesdienst zu beteiligen. Pfarrer Marcus Kleinert stellt Sublan anhand von Beispielen aus seiner Praxis vor.

Leitung: Marcus Wehrstein, Business Coach, Master-Trainer und Lehrbeauftragter
und Pfarrer Marcus Kleinert

Präsentation aus dem Workshop 

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Vergiss am Anfang alle Medien, denk zunächst nur an das Ziel, das Du erreichen willst. Vier Dinge musst Du klären: wen willst Du erreichen? Was sollen die Leute wissen, wie soll sich das anfühlen, und was sollen die Leute tun? Erst dann wählst Du Deine Medien. Es zählt der Medienmix. Am Ende geht es darum, dass die Leute über Dein Projekt sprechen.

Leitung: Hans Genthe, Medienberater

Präsentation aus dem Workshop

Präsentation Teil 2

Portrait Lutz Neumeier

In diesem Workshop wird live vorgeführt, wie ein erster Instagram-Account eröffnet oder ein zweiter in der App hinzugefügt wird: Wer den Workshop besucht, kann es parallel auf dem eigenen Handy nachvollziehen und verlässt den Workshop mit einem eigenen Instagram-Account.

Im Anschluss an die Einrichtung werden die wichtigsten Funktionen kurz erklärt:

  • Posten eines Beitrags und einer Story
  • Freunde finden und Vernetzen
  • Profil einrichten

Für den Workshop bitte vorher die Instagram-App aufs Handy laden.

Leitung: Pfarrer Lutz Neumeier, Gemeindepfarrer und Socialmediapfarrer der EKHN

Präsentation aus dem Workshop

Portrait Lutz Neumeier

Instagram ist mehr als schöne Bilder zu Posten. Folgende Themen können – je nach Wunsch der Teilnehmer:innen – besprochen werden:

  • Was wo posten?: Feed, Story, Reel, IGTV
  • Optimierung des Instagram-Profils
  • Wie kann ich zur Interaktion motivieren?
  • Wie kann ich meine Reichweite erhöhen?
  • Verbindung zum Facebook-Account und Einbindung in eine Website.

Diese Punkte können je nach Interesse der Teilnehmer*innen im Workshop erörtert werden. Eigene Erfahrungen können dabei auch gerne eingebracht werden.

Leitung: Pfarrer Lutz Neumeier, Gemeindepfarrer und Socialmediapfarrer der EKHN

Präsentation aus dem Workshop

WS14

In den Socialmedia steht Kommunikation im Vordergrund, es geht darum, mit den Menschen in Kontakt zu kommen und im Austausch zu bleiben. Wie kann das gelingen? Erfahrene Praktiker*innen aus den Gemeinden geben in kurzen Account-Vorstellungen Tipps für gelingende Kommunikationsarbeit.

Die Praktiker*innen sind:
Jessica Hamm
Jörg Niesner
Stella Berker

Leitung: Pfarrer Lutz Neumeier, Gemeindepfarrer und Socialmediapfarrer der EKHN

Präsentation aus dem Workshop

 

Redakteur des Magazins blick in die Kirche im Medienhaus der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck

Wenn Sie einen Gemeindebrief oder die Internetseite Ihrer Kirchengemeinde gestalten, kennen Sie das Problem: Da ist noch eine Lücke, da fehlt noch ein schönes Foto. Gibt es nicht eine passende Grafik? Für Nutzer in Kurhessen-Waldeck ist medio.tv die Antwort.
Unsere Datenbank ist eine wahre Schatzkiste. Tausende Fotos, Texte, Grafiken und Illustrationen haben wir im Angebot, dazu Audiobeiträge für die Homepage. In diesem Workshop erfahren Sie, was medio.tv ist, wie es funktioniert und was es Ihnen bietet.

Dieser Workshop richtet sich an Teilnehmende aus der EKKW.

Leitung: Olaf Dellit, Redakteur im Medienhaus der EKKW („blick in die kirche“, medio.tv)

Präsentation aus dem Workshop

 

Portrait Birgit Arndt

Ob im Gemeindebrief, auf der Website, in Social Media oder bei der Gestaltung eines Plakates: Überall werden Bilder gebraucht. Doch bei der Verwendung von Bildern gibt es so einiges an rechtlichen Vorgaben zu beachten. Das fängt beim Recht der Abgebildeten am eigenen Bild an und reicht bis zum Urheber- und Nutzungsrecht. Wie gut, wenn man Bilder – sogenannte Stock-Fotos – aus einer Datenbank nutzen kann, bei der all diese Rechte (weitgehend) geklärt sind. Wir informieren über freie Bilddatenbanken im Internet und speziell über „Fundus“, eine Bilddatenbank, an der rund zehn Landeskirchen beteiligt sind.

Leitung: Birgit Arndt und Peter W. Bernecker (beide EKHN Medienhaus)

Präsentation aus dem Workshop

 

Portrait Franziska Granderath

Die Webseite Ihrer Gemeinde ist veraltet und benötigt einen Relaunch? Sie planen eine neue Webseite gemeinsam mit den Nachbargemeinden? In diesem Workshop erhalten Sie Tipps rund um kirchliche Webseiten. Wer soll meine Webseite besuchen? Welche Struktur und welche Inhalte sprechen unsere Zielgruppe an? Wie kann ich meine Webseite mit wenig Aufwand aktuell halten? Wie werden Webseiteninhalte bei Google gefunden?
Am Beispiel einer Webseite mit dem Gemeindebaukasten der EKHN erfahren die Teilnehmenden, wie auch mit wenig personellen und finanziellen Ressourcen eine moderne und ansprechende Webseite betrieben werden kann.

Dieser Workshop richtet sich nur an Teilnehmende aus der EKHN.

Leitung: Franziska Granderath (EKHN Medienhaus)

Präsentation aus dem Workshop

 

Grunewald_550

Für viele Menschen ist es eine große Herausforderung, eigene analoge Angebote in den digitalen Raum zu übertragen. Mit erwachsenenbildung.digital stellen die Zentren Bildung und Gesellschaftliche Verantwortung ein digitales Unterstützungsangebot zur Verfügung, das neben einem zehnteiligen Grundlagenkurs zahlreiche Videos mit Tipps und Tricks für eigene digitale Angebote sowie ein kostenloses Beratungsangebot bereithält. In diesem Workshop wird die Internetplattform vorgestellt und gemeinsam diskutiert, welches die besonderen Anforderungen bei der Umsetzung digitaler Formate sind – mit einem besonderen Blick auf die Hilfs- und Unterstützungsangebote innerhalb der EKHN.

Leitung: Michael Grunewald (Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN) und Tobias Albers-Heinemann (Zentrum Bildung der EKHN)

 

Scholtz_550

Eine neue IT-Anwendung einzuführen, braucht viel technischen Sachverstand. Und doch zeigt sich manche Herausforderung erst, wenn das Projekt technisch abgeschlossen ist: Mitarbeitende kommen mit der Bedienung nicht zurecht, die veränderten Arbeitsabläufe führen zu Konflikten im Team etc.

In diesem Workshop schauen wir, was erfolgreiche Digitalisierungsprojekte jenseits guter Technik noch brauchen – und zwar sowohl bei der Planung als auch bei der Einführung: wie kommen Technik und Menschen optimal zusammen?

Leitung: Dr. Christopher Scholtz (IPOS)

Präsentation aus dem Workshop

 

Schwab_550

Nicht erst seit der Pandemie ist digitales Arbeiten auf dem Vormarsch. Schon seit vielen Jahren – ja schon Jahrzehnten, werden Schriftstücke digital erstellt, „irgendwo“ abgespeichert mit kryptischen und individuellen Bezeichnungen versehen und vergessen. Gerade in Zeiten der Urlaubsvertretung oder bei einem Stellenwechsel hat man viel Zeit und Energie mit der Suche nach Dokumenten verbracht. Oder im schlimmsten Fall: die Daten sind unwiederbringlich verloren gegangen, z. B. bei einem Festplattencrash. Weitere Themen sind der enorme Platzbedarf und die hohen Kosten für Druck, Papier und Lagerkapazitäten für die Aufbewahrung von Papierakten.
Um das zu vermeiden oder zu verbessern, hilft es, mal einen Blick auf die “digitale Ablage” zu werfen. Gibt es eine gemeinsame Ablagebasis, ähnlich einem Aktenplan, können gemeinsame Strukturen, auch ämterübergreifend, geschaffen werden. Oder sind sie vielleicht schon vorhanden? Dann sollten sie mit Leben gefüllt werden?
In diesem Kurzvortrag mit Workshop lernen Sie, was digitale Aktenführung ist, wie sie funktioniert und was für Vorteile sie mit sich bringt. Für Ihre Fragen nehmen wir uns Zeit.

Leitung: Sabrina Schwab, (Leitung Bereich DMS bei der EKKW)

Präsentation aus dem Workshop

 

EKHN_Portal

Erfahren Sie, wie Sie für Ihre Gemeinde/Ihre Arbeitsgruppe Gruppen einrichten, eine Ordnerstruktur in der Dateiablage aufbauen, Mitglieder aus Ihrer Kirchengemeinde/Ihrer Arbeitsgruppe auf die Ordner berechtigen, damit alle Beteiligten im integrierten Weboffice gemeinsam Dateien bearbeiten können.
Ihre Projekte (Gemeindebrief, Koordination von Umbaumaßnahmen, etc.) bilden wir anschließend im Projektmodul ab.
Wenn Sie bereits einen Account für das EKHN-Portal haben, sind Sie herzlich eingeladen die Schritte parallel an Ihrem PC durchzuführen.

Dieser Workshop richtet sich an Teilnehmende aus der EKHN.

Leitung: Daniela Bamberger (Referat O-IT, EKHN)

Präsentation aus dem Workshop

 

Profilbild

CKalender: Portal und Web-Auftritt
Seit 2020 gibt es den CKalender im EKHN-Portal. Er bringt viele technische Möglichkeiten mit und unter anderem auch die Einbindung auf Webseiten. Darüber soll es im Workshop eine kurze Einführung geben und anschließend dürfen Fragen gestellt werden zu allen Möglichkeiten im CKalender. Die will ich so gut es geht beantworten.
Es wäre gut, wenn Teilnehmende zumindest schon mit dem CKalender in Berührung gekommen sind.

Dieser Workshop richtet sich an Teilnehmende aus der EKHN.

Leitung: Martin Slenczka, Pfarrer Herbornseelbach

Präsentation aus dem Workshop

 

Spahlinger_550

Die Themen Nachhaltigkeit und Digitalisierung haben viele Berührungspunkte. Zum einen gibt es Potentiale digitaler Technologien, die zu einer Reduktion von CO2 beitragen. Zum anderen steigt der Bedarf an Endgeräten, digitale Infrastruktur verbraucht viel Energie und für die Produktion der Hardware werden seltene Rohstoffe benötigt, dessen Abbau oft in Verbindung mit bewaffneten Konflikten stehen. In diesem Workshop wird ein Überblick über die Hintergründe gegeben und zum Austausch darüber eingeladen, was es bedeutet nachhaltig in der digitalen Welt unterwegs zu sein.

Leitung: Lukas Spahlinger, Referent für Digitale Welt im Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung (EKHN)

Quellensammlung

 

Portrait Dr. Julia Dinkel

Welche Möglichkeiten gibt es, um digitale Projekte zu fördern? Gibt es Unterstützung, bei der Suche nach einer passenden Fördermöglichkeit? In welchem Verhältnis stehen Zeit für Antragsstellung und Höhe der finanziellen Förderung? Was muss grundsätzlich beachtet und bedacht werden?
Anhand von Beispielen gibt dieser Workshop einen ersten Einblick in die Förderlandschaft der Länder, des Bundes und der EU.

Leitung: Dr. Julia Dinkel, Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung in Mainz, Beauftragte der EKHN für EU-Fördermittel

Präsentation aus dem Workshop

Portrait Stefanie Hoffmann

Der Digitalinnovationsfonds fördert nun schon im zweiten Jahr innovative Digitalprojekte im Raum der EKD. In diesem Workshop gibt Stefanie Hoffmann Einblicke in die Förderpraxis, stellt einzelne Projekte vor und erprobt mit Ihnen, wie Sie Innovation in Ihrem Arbeitsfeld anregen können. Für die Teilnahme am Workshop gibt es keine besonderen Voraussetzungen. Wenn Sie schon eine Projektidee haben, bringen Sie diese gerne mit.

Leitung: Oberkirchenrätin Stefanie Hoffmann (Stabsstelle Digitalisierung der EKD)

Präsentation aus dem Workshop

 

Portrait Regina Ibanek

Blended Learning ist eine Mischung aus Präsenz- und Onlineunterricht, aus Präsenztreffen und synchronen und asynchronen Lerneinheiten. Als Faustregel kann gelten: Üben und Ausprobieren braucht Präsenz, Vermittlung von Wissen geht Online. Das heißt, dass im Vorfeld entschieden werden muss, welche Inhalte sich besser in Präsenz und welche virtuell vermittelt lassen und was die Teilnehmenden am besten synchron (z.B. Webinare) lernen und was sie sich asynchron erarbeiten können. Um einen Blended-Learning-Kurs erfolgreich zu gestalten, ist eine didaktisch-methodische Konzeption entscheidend, in der den Kursinhalten geeignete Lernformate zuordnet sind. Transfer und Lernen kann gelingen, wenn die einzelnen Lerneinheiten sinnvoll miteinander verknüpft sind.

Leitung: Regina Ibanek (EKKW)

Präsentation aus dem Workshop

 

Portrait Adelheid Wolf

Die Digitalisierung hat nur junge Menschen und solche mit Medienerfahrung als Zielgruppe? Die Wissenschaftsstadt Darmstadt ist anderer Meinung. Im Rahmen der Digitalstadt soll die gesamte Gesellschaft berücksichtigt werden. Deshalb wollen wir uns das Ziel setzen, dass Alle an der Digitalisierung partizipieren können.

Das Projekt „Digital für Alle“ geht der Frage nach, wie wir auch den Bürgerinnen und Bürgern mit geringer Medienkompetenz den Zugang zur digitalen Welt erleichtern, um durch die neuen Medien mehr Teilhabe realisieren zu können.

Leitung: Adelheid Wolf, Projektleiterin „Digital für Alle“ (Stadt Darmstadt)

Präsentation aus dem Workshop

 

Kerstin_Penner_550

Unsere Vision:

1.) Bibelgeschichten für Jugendlicheansprechend und verständlich erzählenund zum Nachdenken anregen.
2.)
Ressource für Jugendleiter schaffen,damit sie kostenlos Zugriff auf aktuellesMaterial haben.

Leitung: Kerstin Penner

Präsentation aus dem Workshop

 

EKHN

http://ekhn.link/winterseminare

http://ekhn.link/instagramtakeover

http://ekhn.link/socialmap

http://ekhn.link/mapeintrag

Angebote der Erwachsenen- und Familienbildung: https://www.erwachsenenbildung-ekhn.de

Selbstlernplattform und Support:
https://erwachsenenbildung.digital

Angebot der EKKW: Café digitale Bildung – Experimentierraum für kollegialen Austausch und ausprobieren von nützlichen Tools, grundsätzlich:  https://engagiert-mitgestalten.de/de/fuer-freiwillige/fortbildungen/

Café digitale Bildung jeden letzten Dienstag im Monat:

30. November 16:30 – 18:00 Uhr zu OBS (Open Broadcast Software) Anmeldung über: www.ekkw.de/bildung/anmeldung

https://www.ekkw.de/service/erwachsenenbildung.php